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Jetzt endlich: Das Paradies auf Erden!

 Posted by admin on 25. April 2011 at 15:06  Mehr Wahlrecht
Apr 252011
 

„Recht auf alles“ für alle – und keinerlei Pflichten…

Jeder Mensch soll immer mehr dürfen und weniger müssen. (Schicksal ist uns nicht zumutbar. )

Jeder Mensch hat ein Recht auf einen Universitätsabschluss (mit möglichst wenig Widerständen oder Hindernissen); jeder soll nur so viel und so lange arbeiten, wie er möchte. Außerdem soll jeder ein arbeitsfreies Einkommen haben, von dem er auch so ohne Probleme „angemessen“ leben kann. Jeder Mensch hat ein Recht auf Gesundheit – aber auch auf gesundes Essen, saubere Luft und sauberes Wasser. (Die Verantwortung dafür kann nicht beim Einzelnen liegen – das wäre ja eine Überforderung – sondern bei der gesamten Gesellschaft, also beim Staat.)

Jeder Mensch soll in jedem Land seiner Wahl ein Aufenthaltsrecht haben – ohne unangenehme Fragen beantworten zu müssen.
Vor allem aber hat Gerechtigkeit generell Gleichheit zu bedeuten! Jede Benachteiligung ist zu unterlassen – oder zumindest wieder auszugleichen. Alle Menschen haben ein Recht auf Erfolg – aber nie auf Kosten anderer.

Jeder hat das Recht, seinen Traumpartner zu finden und auch zu „bekommen“.
Keinem Menschen ist Leid, Angst, Verlust oder Unterlegenheit in irgendeiner Weise zumutbar. Der Staat (die Staatengemeinschaft) hat dafür zu sorgen – und notfalls Sanktionen zu erlassen.

Es darf nie mehr Krieg geben. Auch wirtschaftlicher Wettbewerb ist auf das absolute Minimum zu beschränken. Konkurrenz ist den Menschen eigentlich nicht zumutbar (deshalb hat ja auch der Staat für eine entsprechende Partnervermittlung zu sorgen)
Kein Mensch darf einen Vorteil haben durch Intelligenz, Attraktivität oder unlauteren Ehrgeiz (Stichwort „Leistung“: Je weniger jemand zu leisten vermag, desto mehr ist er von der Gesellschaft zu fördern.)

Erbschaften sind entsprechend hoch zu besteuern. Aber auch die Vererbung „guter“ Gene darf nicht gratis bleiben. Niemand soll irgendeinen Vorteil haben. Deshalb darf es auch keinen Wettbewerb um Jobs oder Ämter geben: Der Bedürftigste hat den Vorrang zu bekommen. (Nicht unproblematisch in diesem Sinne so genannte „demokratische“ Wahlen: Eigentlich ein unlauterer, archaischer, meist patriarchalisch geprägter Wettbewerb! Derlei sollten wir eigentlich überwunden haben. Auch die Leistungsschwachen und Benachteiligten müssen doch adäquat vertreten werden – am besten natürlich durch Ihresgleichen. (Hier muss immerhin lobend erwähnt werden, dass der Handlungsbedarf in Österreich diesbezüglich als eher gering einzuschätzen ist: Die – durchaus wünschenswerte – „negative“ Auslese dürfte bereits weitgehend gewährleistet sein – aber es ginge natürlich immer auch noch besser.)

Wahlspruch: “Immer brav und korrekt!”

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